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Nachdem ich nun bei meiner interner LinkHaussteuerung sehr viel umgesetzt und ausprobiert habe, geht es nun darum alles zu optimieren. Mein Wahlspruch soll sein: "Keep it simple (and) stupid" oder kurz KISS.

Das KISS-Prinzip (englisch: Keep it simple and stupid) fordert, zu einem Problem eine möglichst einfache Lösung anzustreben. Für mein Wikipedia-EintragSmart Home bedeutet das, dass ich einige Komponenten wieder deinstalliere, um einerseits die interner LinkIP-Symcon-Steuerung zu vereinfachen und um zusätzlich ein paar Kleinstverbraucher wieder abzuschalten. Durch die Installation unseres interner LinkBatteriespeichers hat sich gezeigt, dass das "Grundrauschen", also der ständige Grundverbrauch über 500 W liegt. Der typische Wert für ein Einfamilienhaus sind 300 W. Da bereits sehr viele Möglichkeiten des Energiesparens ausgeschöpft sind (überall LED-Lampen, interner LinkEnergiesparpumpen, Abschaffung der Gefriertruhe, Austausch der uralten Kühlschränke, konsequente Abschaltung von StandBy-Geräten) bleibt nur noch das "Kleinvieh".

Begonnen habe ich mit der Abschaltung zweier Raspberry Pi's: Der interner LinkWetter-Pi und die interner LinkLuftraumüberwachung sind eingespart. Die Wetterdaten kommen nun nicht mehr von der Oregon Scientific Wetterstation, sondern von einem externer Link Mobile Alerts Gateway.

Keep it simple and stupid

Keep it simple and stupid   Foto: Harry Kellner