buecher eichhoernchen flucht gerste haus haus2 katta katze_im_baum keine_bruecke kellner literatur miezi miezi2 modellbahn mohn noch_mehr_spatzen pascha pauli preiserlein puenktchen pv scheune schnecke schnecke2 spatzen tasse waldrand winter

Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme eines Raspberry Pi mit dem interner LinkZ-Wave-Modul namens "RaZberry", erfolgt nun im Erdgeschoss der Austausch der externer Link Plugwise-Steckdosen (Zig-Bee basiertes Funknetz) gegen die stylischen Z-Wave-Exemplare von externer Link Fibaro.

Steckdose von Plugwise

Steckdose von Plugwise   Foto: Harry Kellner


Etwa 20 Plugwise-Circles werden nun Zug um Zug gegen den Fibaro-Wall Plug FGWP-101/102 ausgetauscht.

Z-Wave-Steckdose von Fibaro: FGWP-102 (Rev.1)

Z-Wave-Steckdose von Fibaro: FGWP-102 (Rev.1)   Foto: Harry Kellner


Die Vorteile der Fibaro-Plugs wiegen den Mehrpreis auf: Die Fibaro-Steckdose hat eine Betätigungstaste fürs manuelle Ein-/Aus-Schalten, er signalisiert den aktuellen Schaltzustand (und über die Farbe sogar den Stromverbrauch) mit einem LED-Ring, er ist noch kleiner als der Plugwise-Circle und er sieht einfach nur cool aus.

Aber der für mich wichtigste Vorteil ist, dass nach einem Stromausfall der letzte Schaltzustand wieder hergestellt wird. Während Plugwise immer durchschaltet (das macht bei Kühlschrank und Waschmaschine durchaus Sinn, bei einer Stehlampe eher weniger), kann man beim Fibaro-Plug über einen Parameter selbst einstellen, was nach Spannungsrückkehr passieren soll: immer Ein oder eben den letzten Schaltzustand wiederherstellen.

Noch mehr Parameter finden sich in der zweiseitigen Bedienungsanleitung des Fibaro-Plugs. Hier die PDF-Datei für den Download: PDF-Datei FGWPx-101-DE-A-v1.00.pdf

Weitere Infos zum Thema Z-Wave gibt es bei Wikipedia-EintragWikipedia mit dem Stichwort "Z-Wave", auf der Projekt-Hompage von externer Link RaZberry und bei externer Link Z-Wave.de.