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Da meine interner LinkSymBox das zentrale Element meiner interner LinkHaussteuerung ist und damit ein Wikipedia-EintragSPOF (Single Point Of Failure) ist, habe ich beschlossen eine zweite SymBox als Hardware-Reserve anzuschaffen.

Bei der Bestellung der zweiten Box, die nun auch "werksseitig" mit dem Amazon-LinkRaspberry Pi Compute Module 3 ausgestattet ist, bekam ich die Anregung das Amazon-LinkRaZberry2-Modul für meine Z-Wave-Infrastruktur intern zu verbauen und an die serielle Schnittstelle der SymBox bzw. des interner LinkRaspberry-Bausteins anzuschließen.

SymBox mit RaZberry2

SymBox mit Z-Wave-Modul RaZberry2   Foto: Harry Kellner


Das interner LinkRaZberry2-Modul wird über Gnd (schwarz), RxD (gelb), TxD (grün) und Vcc (rot + 3.3 V!) mit der SymBox-Platine verbunden. ACHTUNG: RxD und TxD werden gekreuzt verbunden! Auf der SymBox-Platine muss vorher eine kleine 4-polige Pin-Leiste im Rastermaß 2.54 eingelötet werden: es ist die hintere, also näher am Raspi-Modul liegende Lötaugenreihe. Die zweite, vordere Lötaugenreihe ist die I²C-Schnittstelle mit den Pins Gnd, SCL, SDA und Vcc.

Beim RaZberry-Modul sind die benötigten vier Leitungen auf der 10-poligen GPIO-Buchse rausgeführt - die Leitungen sind an diesem Ende mit einem 2x5-poligen Pinstecker verbunden. Die Pinbelegung findet sich im Internet über die Stichworte: RaZberry Steckerbelegung.

Pin 1 = +3.3V     Pin 6 = Gnd     Pin 8 = TxD (Transmit Data)     Pin 10 = RxD (Receive Data)

Ich habe für die Kabelverbindung vier verschiedenfarbige, vorkonfigurierte Breadboard-Kabel kanibalisiert. Nach Aufstecken der Kabel passt das Modul sehr gut unter den Milchglasdeckel der SymBox und kann mit einem Klecks Heißkleber fixiert werden.

SymBox mit RaZberry2

SymBox mit Z-Wave-Modul RaZberry2   Foto: Harry Kellner


Nach Verbinden des Moduls mit der SymBox muss in interner LinkIP-Symcon zunächst eine Z-Wave Configurator-Instanz angelegt werden. Das dazu notwendige Z-Wave Gateway bekommt den Modus RS232/USB und die zugehörige serielle Schnittstelle wird mit dem Port /dev/ttyAMA0  und 115200, 8, N, 1 parametrisiert.

Das Öffnen der seriellen Verbindung (evt. mit Debug-Fenster) in der IP-Symcon-Konsole ist bereits der erste Funktionstest. Dann im Z-Wave-Gateway den Button Informationen neu laden klicken u. im Gateway-Debug-Fenster die Hexzahlen bewundern. Der Z-Wave Configurator sollte nun mit der NodeID 1 einen Static Controller anzeigen.

Falls es auf Anhieb nicht funktioniert, nochmals alle vier Leitungen genau überprüfen - oft hilft hier ein Tausch von RxD und TxD weiter. Weitere Information zum RaZberry2 gibt es u.a. auf der Projekt-Hompage von externer Link RaZberry.