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Leider ist mir der Umstieg von meinem interner LinkHome Center Light auf das neue interner LinkHC3L nicht gelungen.
Laut Aussage vom FIBARO-Support ist es technisch nicht möglich.

Da das Problem der Abstürze des HCL (die Zentrale arbeitet bei 1% freiem Arbeitsspeicher!) noch immer vorhanden ist und ein Ab- und Anlernen der über 64 Z-Wave-Komponenten nicht in Frage kam, blieb nun nur die Umstellung auf eine "große" Z-Wave-Zentrale.

Das neue Amazon-Link Home Center 3 hat eher schlechte Kritiken bekommen und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aus meiner Sicht nicht angemessen. Ich habe mich für den Vorgänger, das Amazon-Link Home Center 2 von externer LinkFibaro entschieden. Es bietet ein hochwertiges Aluminium-Gehäuse mit einer zum HCL kompatiblen Administrations-Oberfläche.

Z-Wave Zentrale von Fibaro: Home Center 2 (HC2)

Z-Wave Zentrale von Fibaro: Home Center 2 (HC2)   Foto: Harry Kellner


Die Migration meiner Z-Wave-Steckdosen vom HCL auf das HC2 lief Dank des externer Link Dokuments von FIBARO und der Unterstützung durch einen Support-Mitarbeiter (das HCL muss als Backup-Geber konfiguriert werden) problemlos.

Z-Wave Zentrale von Fibaro: Home Center 2 (HC2)

Z-Wave Zentrale von Fibaro: Home Center 2 (HC2)   Foto: Harry Kellner


Für die Integration in meine interner LinkIP-Symcon-Haussteuerung habe ich mit der Wikipedia-EintragAPI von Fibaro befasst, denn es gibt eine Wikipedia-EintragREST-API. Das zugehörige Dokument gibt es bei externer LinkFibaro als kostenlosen Download.
 


Viele Anregungen zu IP-Symcon-Skripten gibt es im großen externer LinkUser-Forum, auch Symcon Community genannt.